Jasper van’t Hof (aus den Liner Notice für ‚One Journey’)

„Eine Musik, in der das Wort Interaktion so auf den Punkt gebracht wird, ist selten. Relax and enjoy!“

Spiegel Online, 27. 10. 2012

„Ek Safar- auch ein Gegenmodell zur herkömmlichen Triobesetzung. Wer Entspannung sucht, wird diese Musik mögen!“

Jazz thing, Ausgabe 96

„Die Reise geht durch relaxte melodische Weiten und verweilt bei transparenten Klanggebilden mit rhythmisch differenzierten Akzenten, zuweilen erinnert die sich langsam herausschälende Thematik an Minimal Music.“

Deutschlandfunk, Jazzfacts, 23. 11. 2012

„Die Musik von Ek Safar tritt gleichsam ins Freie, um aufzuatmen. Die Stücke klingend fließend, aus dem Augenblick heraus entwickelt, ohne dabei unfertig zu wirken. Auffällig ist die große Gelassenheit dieser Musik, die auch in bewegteren Passagen nie ihre Ruhe verliert.“

NDR Info Play Jazz!, 06. 11. 2012

„Ek Safar’s Debut ‚One Journey’: unbedingt hörenswert!“

Jazzpodium, Ausgabe 12/12

„Die abend- morgenländische Verbindung gestaltet eine lyrisch- sonore Stimmung, die sich aus gegenüberstehenden, musikalischen Traditionen aus Orient und Okzident nähren. Die hypnotisch wirkenden Klänge der Tabla illustrieren und dominieren den feinen, moderat abgestuften Klang der Kompositionen der anderen Bandmitglieder. Klar gegliedert, mit weitflächigen und engräumigen Melodiebögen verbrüdern sich wie spontan entstehende Ideen, zu voluminösem Klanggeflecht. Und das mit nur drei Instrumenten!“

Hohenzollerische Zeitung, 18. 06. 2012

„(…)Mit Charme, sichtbarer Spielfreude und gefühlvollem, aufmerksamen Zusammenspiel präsentierten die jungen, sympathischen  Künstler eine schillernde Vielfalt von reizvollen, melodischen Einfällen. Ihre musikalische Darbietung verließ ausgetretene Pfade und entführte  die Zuhörer auf eine Reise in  eigenständige Klangwelten, eine ungewohnte, progressive Klangreise.“

Schwarzwälder Bote, 18. 06. 2012

„(…) Die Gruppe Ek Safar überraschte bei ihrem Konzert in der Alten Synagoge mit ihrer außergewöhnlichen Musik. Die Musiker überzeugten mit einer hervorragenden Abstimmung innerhalb des Ensembles. Wehmut, Trauer und Sehnsucht spiegelten die Melodien wieder. Der Konzertabend ließ großen Freiraum für die persönlichen Interpretationen der Besucher und machte ihn somit zu einem spannenden Erlebnis in den stimmungsvollen Räumlichkeiten der Hechinger Synagoge.“